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Kraft der Natur

Mumyo-, Myko- & Phytotherapie

Sanfte, aber wirkungsvolle naturheilkundliche Bausteine zur Unterstützung von Immunsystem, Organen und Regeneration – individuell kombiniert für Ihr Tier.

unterstützend bei chronischen Beschwerden ganzheitliche Ergänzung zur Futterberatung für Hund & Katze, teilweise auch Pferd

Die Kraft der Natur ersetzt keinen Tierarzt, kann aber eine wertvolle, ganzheitliche Ergänzung sein – besonders im Zusammenspiel mit passender Ernährung und fundierter Diagnostik.

Die drei Säulen

In meiner Praxis nutze ich drei zentrale naturheilkundliche Säulen, die sich sehr gut miteinander und mit der Ernährung kombinieren lassen. Welche Bausteine für Ihr Tier sinnvoll sind, entscheide ich immer nach Anamnese und Befunden.

mineralstoffreiche Unterstützung

Mumyo-Therapie

Mumyo ist ein naturbelassenes, mineralstoffreiches Harz, das traditionell zur Unterstützung von Vitalität, Regeneration und Knochenstoffwechsel eingesetzt wird.

  • kann den Stoffwechsel sanft anregen
  • unterstützend bei Rekonvaleszenz & Senioren
  • häufig in Kombination mit Futterplan & Vitalpilzen
Vitalpilze

Mykotherapie

Vitalpilze können Immunsystem, Verdauung und Organe regulierend begleiten. Sie werden individuell nach Symptomatik und Konstitution ausgewählt.

  • Immunsystem & Allergieneigung
  • Leber, Niere, Darm & Stoffwechsel
  • Stress, Nervensystem, Regeneration
Heilpflanzen

Phytotherapie

Heilpflanzen (als Tees, Tinkturen oder Mischungen) können gezielt Organe, Entgiftung und Stoffwechsel unterstützen und Beschwerden abmildern.

  • Verdauung, Haut & Gelenke
  • Ausleitung und Entgiftung
  • Ergänzung zu bestehenden Therapien
Kapitel
Die Kräfte der Natur – ein Weg zurück zur Balance
Gedanken und Hintergründe zu Mumyo-, Myko- und Phytotherapie in der Tiernaturheilkunde.
Tina Fotidis · Futterplanet Praxis für Tiernaturheilkunde & Ernährung

Wenn wir von „Kraft der Natur“ sprechen, meinen wir nicht ein einzelnes Mittel, das alles heilen soll, sondern ein fein abgestimmtes Zusammenspiel: Mineralien aus der Tiefe, das Netzwerk der Pilze, die Sprache der Pflanzen und eine Ernährung, die all das sinnvoll verbindet.

In der Tiernaturheilkunde geht es für mich immer darum, das Gesamtbild zu sehen: Lebensphase, Fütterung, Organe, Immunsystem, Stress, Umwelt – und natürlich das Wesen deines Tieres. Erst daraus entsteht ein Konzept, in das Mumyo, Vitalpilze und Kräuter passend eingebettet werden.

Mumyo – Verdichtung der Erde

Mumyo (u. a. bekannt als Shilajit) ist ein natürliches, harzartiges Gemisch aus Mineralstoffen, Spurenelementen und organischen Komponenten. Es entsteht über sehr lange Zeiträume durch die Zersetzung pflanzlichen Materials.

In der Praxis nutze ich Mumyo vor allem, um Vitalität, Knochenstoffwechsel, Rekonvaleszenz und den allgemeinen Energiehaushalt zu unterstützen – immer eingebettet in ein individuelles Gesamtkonzept.

Achtung: Mumyo ist kein „Allesheiler“. Es wird punktuell und zeitlich begrenzt eingesetzt, z. B. in Phasen der Regeneration, bei Senioren oder bei erhöhtem Bedarf an Mineralstoffen.

Mykotherapie – das Netzwerk der Pilze

Vitalpilze wie Reishi, Hericium, Cordyceps oder Maitake können Immunsystem, Schleimhäute, Organe und Nervensystem sanft regulierend begleiten. Je nach Beschwerdebild wird eine passende Kombination gewählt.

Beispiele für Einsatzgebiete

  • Unterstützung von Leber, Niere und Darm
  • Begleitung bei Allergieneigung und Hautproblemen
  • Regeneration nach Erkrankungen oder Operationen
  • Stress, Ängste, ältere Tiere

Die Dosierung richtet sich nach Körpergewicht, Konstitution und Verträglichkeit. Gerade bei empfindlichen Tieren und Katzen wird sehr langsam eingeschlichen.

Phytotherapie – Sprache der Pflanzen

In der Phytotherapie nutzen wir ganze Pflanzen oder Pflanzenteile, um Organe, Entgiftung und Stoffwechsel zu begleiten. Das können Tees, Tinkturen, Mischungen oder spezielle Rezepturen sein.

  • Verdauungskräuter für Magen & Darm
  • Leber- & Nierenpflanzen zur Ausleitung
  • Kräuter für Gelenke, Haut und Immunsystem
Wichtig: Nicht jede Heilpflanze, die beim Menschen unproblematisch ist, ist automatisch auch für Tiere geeignet. Besonders bei Katzen müssen Mischungen sorgfältig geprüft werden.

Wann ist naturheilkundliche Begleitung sinnvoll?

Naturheilkundliche Verfahren können u. a. sinnvoll sein:

  • bei chronischen oder wiederkehrenden Beschwerden
  • zur Unterstützung nach Operationen oder in der Rekonvaleszenz
  • bei Senioren zur sanften Begleitung
  • als Ergänzung zu Futterplänen & Diagnostik

All diese Bausteine ersetzen keine tierärztliche Diagnostik, können aber eine wertvolle Ergänzung sein – besonders dann, wenn Fütterung, Laborwerte und Alltagssituation mit berücksichtigt werden.

Individuelle Beratung

Ob und welche dieser naturheilkundlichen Wege für dein Tier geeignet sind, klären wir am besten in einer ausführlichen Anamnese. Auf dieser Basis kann ich dir ein stimmiges Konzept aus Ernährung, Naturheilkunde und ggf. weiteren Maßnahmen vorschlagen.